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Fragebogen
Hier finden Sie die Kontrollfragen, passend zum aktuellen Thema des Monats. Wer das Thema aufmerksam liest, sollte keine Probleme mit der Beantwortung der Fragen haben!
Bitte beachten Sie: es kann eine, aber auch mehrere Antworten richtig sein. Ihr Ergebnis erhalten Sie sofort, nachdem Sie die Schaltfläche "Antworten auswerten" gedrückt haben.
Was versteht man unter Frost (Luftfrost)?
- Wenn die Temperatur länger als 60 Minuten unter 0 °C sinkt.
- Wenn im Laufe eines Tages die Temperatur mindestens fünfmal unter 0 °C sinkt.
- Wenn die Lufttemperatur direkt über der Bodenoberfläche unter 0 °C sinkt.
- Wenn die Lufttemperatur in zwei Meter Höhe über der Erdoberfläche unter 0 °C sinkt.
Was versteht man unter Bodenfrost?
- Wenn der Boden bis auf 5 cm Tiefe durchgefroren ist.
- Wenn die Temperatur in Erdbodennähe (in 5 cm über dem natürlichen Boden) unter den Gefrierpunkt (0 °C) sinkt.
- Wenn die Temperatur in 10 cm Bodentiefe unter den Gefrierpunkt (0 °C) sinkt.
- Wenn der Boden mit einer dicken Eisschicht bedeckt ist.
Was ist im Zusammenhang mit Frost richtig?
- Ein Tag, an dem das Temperaturminimum unter 0 °C liegt, nennt man Frosttag.
- Eistage sind Tage, an denen die Temperatur nie über 0 °C steigt.
- Bodenfrost kann in klaren, windstillen Nächten durchaus bereits dann auftre-ten, wenn die Lufttemperatur in zwei Metern Höhe noch über 0 °C liegt.
- Boden, der das gesamte Jahr über gefroren bleibt, nennt man Dauer- oder Permafrostboden.
Welche Monate umfasst der Winter aus meteorogolischer Sicht?
- Dezember, Januar und Februar
- November, Dezember, Januar, Februar
- Oktober, November, Dezember, Januar, Februar
- November, Dezember, Januar, Februar, März
Um wie viel Prozent dehnt sich Wasser beim Gefrieren etwa aus?
- 1%
- 5%
- 10%
- 20%
Die verschiedenen Pflanzenorgane sind in Bezug auf Frost unterschiedlich empfindlich. Welches der aufgeführten Organe ist am empfindlichsten?
- Knospe
- Ast
- Stamm
- Wurzel
Was ist in Bezug auf die Kälteresistenz (Frostresistenz) der Pflanzen richtig?
- Die Frostresistenz der Pflanzen ist im Sommer niedriger als im Winter.
- Die Frostresistenz der Pflanzen ist im Sommer und Winter gleich hoch.
- Die Frostresistenz der Pflanzen ist ein Abhärtungsprozess, der im Herbst be-ginnt und sich allmählich ausgebildet.
- Unter den steuernden Außenfaktoren sind die kürzer werdenden Tage im Herbst ein Frühwarnsystem, das die Pflanzen, längst bevor sie Kälte zu spüren bekommen, in Abhärtungsbereitschaft versetzen kann.
Wofür steht der Begriff Frosttrocknis?
- Von Frosttrocknis spricht man, wenn Temperaturen unter 0 °C auftreten und die relative Luftfeuchtigkeit unter 10 % liegt.
- Austrocknungsschäden an Pflanzen, die durch Ausfrieren des Wassers im Boden entstehen.
- Wenn in Kühlräumen gelagerte Schnittblumen beim Kunden nicht aufblühen.
- Wenn Temperaturen unter 0 °C auftreten und es nicht regnet oder schneit.
Welche der nachfolgenden Pflanzenarten sind in unseren Breiten "frosthart"?
- Amelanchier laevis
- Cucumis sativus
- Quercus rubra
- Saintpaulia ionantha
Wie kann Frostschädigungen an Pflanzen vorgebeugt werden?
- Die sinnvollste Vorbeugung gegen Frostschädigung stellt immer noch die rich-tige Pflanzenauswahl dar.
- Ein aktiver Schutz vor zu niedrigen Temperaturen im Wurzelbereich, um die Gefahr des Erfrierens der Wurzeln und die Gefahr der Frosttrocknis zu mindern, ist das Abdecken der Bodenoberfläche mit organischen Materialien wie Rindenmulch, Laub, Stroh oder Reisig.
- Um die oberirdischen Pflanzenteile vor Erfrierungen zu schützen und um die Transpiration herabzusetzen bieten sich als Abdeckmaterial u.a. Schilfmatten, Sackleinen oder synthetische Gewebe als Wind- und Sonnenschutz an.
- Indem man den Boden um die Pflanzen so abdeckt, dass keine Niederschläge ein-dringen können und damit trocken bleibt.
